Gemüse: Rausgewachsen in nur 2 Wochen

Zwei Aussatschalen voller Gemüsepflanzen

Was in nur zwei Wochen geschah

Kohlrabipflanzen in kleinen Joghurtbechern. Daneben großer Topf mit Erde.

Jetzt gibts mehr Platz für den Kohlrabi

Kleine Tomatenpflanzen in einem Topf in einem gelben Metalleimer

Einige der umgetopften Tomaten müssen leider draußen bleiben – es sind einfach zu viele

Tomaten-, Zucchini- und Bohnenplanzen in Töpfen.

Neben den Tomaten und Zucchini ist die Bohne am schnellsten gewachsen

Feine Wurzeln durchziehen die Erde. Sichtbar wird das ganze, da sich die Erde in einem Glas befindet.

Hier sieht man ganz deutlich wie viele Wurzeln die Bohne in nur 2 Wochen ausgebildet hat

Kohlrabi, Tomaten, Bohnen, Salat, Radieschen und Zucchini haben sich in nur zwei Wochen voller herrlichem Sonnenschein für meinen Geschmack etwas sehr schnell zu kleinen Pflänzchen gemausert. Nichts desto trotz ist es an der Zeit den Zöglingen etwas mehr Platz zu gewähren.

Junge Tomatenpflanzen in einem Topf

Jetzt haben die Tomaten vorübergehend etwas mehr Platz

Fünf  junge, aber kräftige Zucchinipflanzen

Die Zucchini sieht vielversprechend aus, oder?

Viele kleine Salatpflanzen in einem Topf.

Auf den Salat freue ich mich schon ganz besonders

Fünf junge Kohlrabipflanzen in einem Topf.

Fünf mal purer Kohlrabi-Genuss

Zahlreiche Radieschenpflanzen in einem Topf.

Mal sehen, welche Formen die Radieschen in diesem Jahr annehmen ;-)

Fünf Pflanzentöpfe mit dem umgetopften Gemüse

Jetzt kann das Gemüse unterm schrägen Fenster weiterwachsen

Zwar habe ich (irgendwie auch logisch) mit umgetopften Radieschen keine guten Erfahrungen gemacht – sie waren danach nicht wirklich rund *hehe* – jedoch ist aktuell noch kein endgültiger Platz für sie vorgesehen. Mit ganz viel Glück könnte aber schon bald mein Traum von einem kleinen naturbelassenen Gärtchen Wirklichkeit werden – dann klappts wohl auch mit den Radieschen…

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Bohnen und Kartoffeln

Wenn das Gemüse parallel zu seiner Anordnung auf dem Teller groß gezogen wird, kann man schon mal Hunger bekommen :-)

Die ‚Fagiolo Rampicante‘ (oder auch von mir liebevoll als Salamibohnen oder fleischfressende Bohnen bezeichnet) konnten nicht länger in den Anzuchtbehältern bleiben. Also wurde umgetopft. Wegen der kompakten Form und der vielen Wurzeln, die sich gebildet haben, dauerte es auch nicht lange.
Bohnen in Anzuchtbehältern, drei Töpfe mit Erde und einer ohne

Bohnen zum Umtopfen bereit

Bohne der Sorte 'Fagiolo Rampicante' mit viereckigem Erdballen und ca. 30cm Größe

Bohnenpflanze mit ihrem Wurzelballen

Umgetopfte Bohnen in Töpfen vor der Hainbuchenhecke

Bohnen im Topf mit ganz viel Platz zum Wachsen

Außerdem schon etwas über der Zeit waren die Kartoffeln. Ein Geschenk von Johannes. Die kleine Form eignet sich für einen etwas größeren Topf, was mir sehr zu Gute kam, denn wie ihr wisst, ist die Erde hier nicht so besonders gut geeignet, um Pflanzen zu ziehen.
drei Kartoffeln in einem Kübel, anschließend kam Erde darauf

Kartoffeln im Kübel

Zu jedem guten Essen gehören auch gute Gewürze – ganz so hochtrabend ist Petersilie vielleicht nicht, aber hier konnte ich schon das erste Mal ernten.
Drahtkorb mit einer Hand voll Petersilie

Die erste Petersilien-Ernte in diesem Jahr

Und später, wenn alles erntereif ist, dann kommen sie zusammen auf den Teller – die Bohnen, die Kartoffeln und die Petersilie (ggf. getrocknet) :-)
Gutes Gärtnern,
Madita

Regen, Regen und nochmals Regen…

Braucht auch dringend wieder Sonne - die Chilipflanze

Braucht auch dringend wieder Sonne – die Chilipflanze

… wo kommt nur das ganze Wasser her?
Soweit ich mich zurück erinnern kann tröpfelt es in Hamburg seit – mal überlegen – gefühlt seit das Jahr 2013 begonnen hat.

OK, vielleicht gab es einen Vormittag, an dem sich dieser nasse Regen (danke an die Iren für diese zutreffende Bezeichnung) mal nicht auf dem Weg von der S-Bahn zur Arbeit durch die Klamotten gefressen hat. Aber dieses Grau in Grau kann ich langsam nicht mehr sehen. Da wünscht man sich doch irische Verhältnisse, bei denen immerhin morgen ein bisschen Sonne angesagt ist. Wobei – some sunny spells gibt es zumindest in Dublin fast jeden Tag.

Meine Pflanzen haben bei dem Wetter auch keine wirkliche Lust mehr sich aufrecht zu halten. So lässt diese einst als Geschenk überreichte Chili leider ihre Blätter hängen. Denn Sonne hat das arme Pflänzchen jetzt genauso lange nicht gesehen, wie ich :-/
Meine geplante Taktik: in einen größeren Topf umpflanzen und gut zureden, denn solange für Hamburg nicht endlich wieder Sonne angesagt ist, stehen wir beide im Regen nebeneinander und lassen die Köpfe hängen.

Tipp: Regenschirm nicht vergessen ;-)