Knospen und andere Frühlingsboten

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Dieses wunderbare Wochenende tat mir (und euch doch sicherlich auch!?) richtig gut. Also raus und nachsehen, was sich in der Pflanzenwelt tut.

Ganz zarte Knospen an einem Zweig der Himbeere.

Meine Himbeere treibt wieder aus.

Nahaufnahme einer Himbeerknospe an einem dünnen Ast.

Dicke Rosenknospe vor hellblauem Himmel.

Auch meine Rose de Resht hat den „Winter“ gut überstanden.

Balkonkasten mit ein paar grünen Pflanzenansätzen.

Die Iris wagen sich langsam in die Sonne.

Dünner Zweig an dem an der Spitze eine Knospe sitzt.

Und sogar der bisher etwas kränkelnde Flieder bildet Knospen.

Dünner Zweig an dessen Spitze eine Knospe sitzt.

Meine neu erworbenen Apelkisten bieten Lavendel und Co. nun eine tolle Aussichtsplattform für die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings.

Vier Apfelkisten (2x2) waagerecht gestapelt und mit Pflanzen befüllt und strahlender Sonne.

Apfelkistenregal – Sieht nicht nur klasse aus…

P.S. Die Apfelkisten lassen sich super stapeln und bei Bedarf kann man auch einen „Einlegeboden“ zwischen die Holzplanken legen. Nach wie vor eine tolle Methode Regale zu bauen, oder etwa nicht!?

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April, April, der macht was er will…

Steigende und fallende Temperaturen, Sonne und Regen, so typisch wie eh und je präsentierte sich der April in Hamburg. Wahrscheinlich ist es gerade dieses wechselhafte Wetter, was die Pflanzen im Garten zum Wachsen bringt.

veblühte Tulpen vorne, blühende Tulpen hinten und in der Mitte sieht man noch Knospen

Die Tulpensorten wachsen der Reihe nach: erst vorne, dann hinten und dann die Mitte ;-)

Fahnähnlicher kleiner Strauch

Die Samen dieser Pflanze sollen nach Lakritz schmecken

Bottich mit grünen langen Stengeln die aus der Erde gucken

Die Etagenzwiebeln von Johannes machen sich richtig gut

Ca. 30cm hohe, frisch grüne Himbeerpflanze

Meine Himbeere hat sich nach dem strengen Winter auch wieder erholt

Die schönen Stunden nutzt man zum Pflanzen, neu gestalten und gießen und an den schmuddeligeren Tagen beobachtet man, was der Garten daraus macht. So habe ich meine Gemüsepflanzen, die ich auf dem Planzenmarkt am Kiekeberg erstanden habe, an den wärmeren Tagen in mein neues Hochbeet gesetzt. Meine Bemühungen einen biologisch ausgeglichenen Garten zu schaffen führten dazu, dass ich Calendula/Ringelblume zwischen die Salat- und Kohlpflanzen gesetzt habe, um mögliche Schädlinge auf gesunde Art fern zu halten. Ich bin gespannt, ob das klappt…

silbrig-grüner Strauch

Den Currytsrauch soll man hevorragend für Suppen und Marinaden verwenden können

Außerdem muss ich mich wohl daran gewöhnen, dass es in einem naturbelassenen Gemüsebeet auch etwas voller ist, als in einem konventionellen und sterilen Beet. Aber das sollte wohl zu schaffen sein – vor allem weil es einfach toll aussieht :-)

Hocbeet mit vielen noch recht kleinen Pflanzen. Es wird eng, wenn sie groß sind

Mein prall gefülltes Gemüsebeet

kräftige Zucchinipflanze mit vier starken Blättern

Meine Zucchini fühlt sich scheinbar wohl im Hochbeet

Viele noch zarte kleine Pflänzchen im Hochbeet

Ein kleines Durcheinander – Calendula, Blumenkohl, Kohlrabi und Spinat im Hochbeet

Mein kleiner Teich hat übrigens seinen ersten Bewohner erhalten. Am Wochenende habe ich eine Sumpfdotterblume der Natur entlocken können. Nachdem sie beim Transport doch ordentlich die Blätter hängen ließ, hat das Wasser sie wieder zum Leben erweckt und sie strahlt mit der Sonne um die Wette. Damit sie nicht untergeht habe ich um den Topf und die Pflanze vorsichtig ein Band gelegt, das wiederum von einem Stein über Wasser gehalten wird. Eine passende Unterbringung muss ich noch erarbeiten.

grüne Pflanzen mit buttergelber Blume am Rand eines noch sehr kahlen Teiches

Sumpfdotterblume in meinem kleinen Teich

Es grünt so grün…

… wenn in Hamburg die Temperaturen steigen :-)

Daher möchte ich euch heute erneut einen Einblick in meinen Garten geben. Das Phänomen jeden Tag zu sehen, wie sich die Pflänzchen weiter entwickeln und sich mit voller Kraft dem Leben stellen, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Blumenzwiebel mit Blüte nahe der Knolle und schmalen, leicht bräunlichen Blättern

Vielleicht doch ein zu starker Temperaturanstieg?

In Anlehnung an den 12tel Blick von Tabea reichen in diesem Fall sogar 24 Stunden aus, um einen deutlichen Unterschied in der Größe und Schönheit der Pflanzen feststellen zu können. Nur ein Beispiel von vielen ist meine neu austreibende Clematis. Die Bilder (s. u.) liegen exakt 23 Stunden und 48 Minuten auseinander und der Größenunterschied ist auch ohne Lineal deutlich zu erkennen, oder?

ca. 10cm hohe Clematis neben einem Bild einer deutlich größeren (ca. 30cm hohen) Clematis

Wachsende Clematis – ein Größenunterschied von nicht einmal 24 Stunden

Es ist mir jeden Abend wieder eine Freude mich mit der Gießkanne jedem kleinen Fleckchen in dem es grünt zuzuwenden und zu sehen, wie das pure Leben aus der Natur seine Kraft entfaltet.

junge zart grüne Pflänzchen in Anzuchtbehältern

Calendula und diverse Stauden (Hintergrund) sind bald bereit für die Aussaat ins Freiland

5 ca.8cm große Triebe der Etagenzwiebel (bisher nur Blätter)

Auch die Etagenzwiebel macht sich prächtig

Zartes grün am Fuße der alten und vertrockneten Himbeerpflanze

Meine Himbeere treibt ebenfalls wieder neu aus

ca. 5-8cm große Spinatblätter in einem Balkonkasten vor dem Fenster (draußen)

Der Spinat bekommt immer größere Blätter, je häufiger ich ihn ernte

Übrigens hat das Hochbeet seinen ersten Bewohner gefunden. Die Zucchini war nun so groß, dass ich sie nicht länger auf dem Fensterbrett halten konnte. Noch ein bisschen mickrig in so einem großen Beet, aber das ändert sich bestimmt genauso schnell, wie der tägliche Unterschied im Garten :-)

Zarte Zucchinipflanze allein in einem 2m² großen Hochbeet

Ganz allein im Hochbeet – die Zucchini

Zucchini im Hochbeet und Tulpen auf Rasen

Vorn die Zucchini im Hochbeet und hinten die Tulpen