Kirschlorbeer – eine Hecke?

Wie ihr sicherlich mittlerweile wisst, sind wir erst im Mai 2012 nach Hamburg gezogen. Der Garten wurde wegen einer kompletten Renovierung des Hauses ebenfalls neu angelegt. Also das, was man Garten nennen kann. Im Grunde ist es eine Wiese, die erst nach tausenden Taubenschrecks und doppelt so vielen Rasensprängungen (also mit Wasser – ich hab den Rasen nicht in die Luft gejagt ;-) ) langsam grün wurde. Im hinteren Teil haben sogenannte Landschaftsgärtner lieblos irgendwelche Pflanzen, die irgendeinem Architekten gefallen haben, eingesetzt und mit einem Zaun vor den Kaninchen geschützt. Unser Gärtchen teilt sich demnach in zwei Teile.

Kirschlorbeerpflanze

Kirschlorbeer im Test

Links und rechts wurde als Abgrenzung zu den Nachbarn eine Hainbuchenhecke aufgestellt. Die scheinbar noch sehr jungen Pflanzen wurden wohl erst viel zu spät gepflanzt (ich tippe auf Februar) und hinzu kam, dass uns die Wasserversorgung der Pflanzen erst ab Mitte Juni möglich war (Wasseranschluss im Garten). Sprich – die Hecke sieht noch miserabeler aus, als sie es ohne Laub im Winter sowieso schon tut.

Deswegen und weil ich mich nicht gerade als Hainbuchen-Fan bezeichnen kann, habe ich mich entschlossen mir ein paar Kirschlorbeer-Pflanzen dazwischen zu setzen. Nun möchte ich wie immer nicht viel Geld ausgeben, sondern selber etwas erreichen. Bei meinen Eltern konnte ich mir zum Test einen Trieb abschneiden und habe ihn zunächst in Wasser gestellt. Nach gut einer Woche wurde das Pflänzchen in einen Topf gepflanzt.
Nun ist das vielleicht nicht die korrekte Form einen Kirschlorbeer zu vermehren, aber bisher lässt er weder die Blätter hängen, noch sieht es so aus, als würde er sich unwohl fühlen. Leider traue ich mich nicht die Erde ein bisschen zur Seite zu schieben, um zu sehen, was sich am Ende der Pflanze möglicherweise ereignet hat. Ich werde berichten, ob mein verrückter Versuch erfolgreich war, oder nicht.

Advertisements

2 Gedanken zu “Kirschlorbeer – eine Hecke?

  1. Hallo Madita,
    Du hast auf meinem Blog nach den Kosten für ein solches Hochbeet gefragt. Das kann ich dir leider nicht pauschal beantworten, wir haben und auf jedenfall Sandstein aus der direkten Umgebung gekauft und dieser war eben auch nicht ordentlich zugeschnitten oder sortiert, das treibt den Preis sicherlich in die Höhe. Für ein großes Hochbeet musst du sicherlich so um die 500 Euro rechnen, aber wie gesagt, da musst du dich echt bei deinem Sandsteinhandel in der Nähe erkundigen. Ich glaube wir hatten 4 Tonnen und haben daraus aber 2 Hochbeete gebaut plus Umrandung und wir hatten noch welche übrig.
    V G steffi

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s